mit Knusperboden und Quittengelee........mhmmm sehr lecker.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Dienstag, 27. September 2011
Dingmerter Dullesja
Zuerst hab ich noch etwas lesenswertes zu unserem Lyoner,denn das ist nicht einfach nur Fleischwurst.
Lyoner aus dem Saarland hat Kultstatus!
Lyoner das kulinarischen "Wappentier" des Saarlandes
Seit August 2006 ist der „Saarländische Lyoner“ als Marke eingetragen.
Was den Thüringern ihre Leberwurst, den Schwarzwäldern ihr Schinken, den Nürnbergern ihre Bratwurst, den Münchnern ihre Weißwurst, ist nun den Saarländern ihr Lyoner. „Saarländischer Lyoner“ wurde als geografische Ursprungsbezeichnung geschützt.
Seit ca 1950 teilte man bereits den Lyoner in drei Klassen ein
Lyoner I:
Kalbfleischwurst in der dicken Stange. Man schneidet sie in dünne Scheiben und ißt sie auf dem Butterbrot.
Lyoner II:
Das ist die typisch saarländische Fleischwurst. Sie enthält frisches Fleisch, wenig Fett und ist gut gewürzt.
Lyoner III:
Das ist die Fleischwurst, die außerhalb des Saarlandes produziert wird. Sie enthält weniger Fleisch, dafür aber mehr Fett, und sie ist schwach gewürzt.
Lyoner und Saarbergbau
Lyoner bzw. Fleischwurst gilt als typisch saarländisch. In der Saargegend wurde "der" Lyoner ("Wurst" ist in den saarländischen Mundarten männlich) systematisch verbreitet durch die jeweiligen Verwaltungen der Saargruben. Man ging von einem hohen Eisweissbedarf der Schwerstarbeiter aus, und da Steaks teuer und schwer zu kauen waren, entschied man sich für den Lyoner. Selbst auf der "Brumms" (primitiver Ofen in den Schlafhäusern der Bergleute) konnte man ihn schnell erhitzen, etwa indem man ihn auf die bereits krustigen Bratkartoffeln legte. In den "Kaffeeküchen" (= Kantinen) der Saargruben gab es zeitweise sogar für eine Überstunde (= Knubbe) als Zulage eine "Portion": ein viertel Ring Lyoner, halber Doppelweck und eine Flasche Bier.
Auch bei dieser Wurst herrscht wieder Uneinigkeit im Lande. Ob es nun „Der“ Lyoner (Ring) oder „Die“ Lyoner (Wurst) heißt, darüber streiten sich die Geister.
Wie der Name Lyoner entstanden ist, ist nicht klar überliefert. Ob ein französischer Metzger aus Lyon die Wurst hierher gebracht hat oder ein saarländischer Metzger in Lyon war und sie von dort mitgebracht hat ist nicht genau bekannt
Wie der Name Lyoner entstanden ist, ist nicht klar überliefert. Ob ein französischer Metzger aus Lyon die Wurst hierher gebracht hat oder ein saarländischer Metzger in Lyon war und sie von dort mitgebracht hat ist nicht genau bekannt
Zu der Beliebtheit des Lyoner im Saarland gibt es vielfältige Ergänzungen, so ist ein saarländischer Adventskranz ein Ring Lyoner mit vier Flaschen Karlsberg (Pils aus Homburg/Saar – die saarländische Brauerei schlechthin). Es gibt Besuchergruppen in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin, da bekommen die Reiseteilnehmer feuchte Augen, wenn ihnen ein Lyoner serviert wird, obwohl sie ihn doch zu Hause jeden Tag essen...
Es gibt etliche Kochbücher ,die sich ausschließlich mit Lyoner Gerichten befassen.
Ob gegrillt gebacken, gebraten Ob kalt im Nudel oder Kartoffelsalat, oder ganz einfach als kleine Zwischenmahlzeit – der Lyoner ist im Saarland wesentlicher Bestandteil von kalten oder warmen Mahlzeiten.
Ich hab euch mal ein typisches Samstagsessen von früher heraus gesucht .Als ich Kind war gab es Samstags entweder Suppe oder etwas in dieser Art.
Und wer jetzt meint: das sind ja Bratkartoffel mit gebratener Wurst dem sei gesagt:
Das sind Dingmerter Dullesjer
Eine Lyoner Pfanne aus dem Raum St.Ingbert und sie schmeckt in ganz Deutschland ,allerdings bei uns am besten.....weil .....siehe oben
Labels:
Kartoffel,
saarländische Küche
Montag, 26. September 2011
Dibbelabbes
So .... und weils gestern so schön war , heute noch ein deftiger Leckerbissen aus unserer Küche
"Dibbelabbes "heißt ins Hochdeutsche übersetzt soviel wie Topfkuchen .Es gibt noch eine andere Bezeichnung dafür:
"Schaales"
Bei uns im Saarland scheiden sich die Geister am Namen.
Das saarländische Lexikon schreibt darüber folgendes und besser könnte ich es auch nicht formulieren,weil es einfach so ist.
Ein Dibbelabbes ist kein Topflappen. Er schmeckt auch nicht so. Und Schaales ist nicht unbedingt die Bezeichung für den gealterten Spross für "es Lisbeth" (saarländisch für "Königin Elisabeth").
Der Unterschied zwischen Dibbelabbes und Schaales ist im Saarland sehr komunikationsfördernd. Man kann damit erreichen, dass eine Gruppe von Saarländern sich damit längere Zeit beschäftigt. Die Frage danach drängt im Saarland sofort Belanglosigkeiten (Wetter etc.) in den Hintergrund. Keiner kennt den Unterschied, aber alle reden mit.
So geht es auch mir .Ich bilde mir ein den Unterschied zu kennen.
Und zwar: Dibbelabbes wird mit Lauch gemacht und Schaales mit Zwiebeln .
Meistens fallen keine Argumente, aber Autobiographisches wird zelebriert: "Bei uns hat ma immer Dibbelabbes gesahd!" - "Mei Oma hat awwer Schaales gesahd!" Am besten verlässt man die Diskussion, etwa bei dem Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten, organisiert sich ein Bier oder geht zur Toilette, und wenn man zurückkommt, sind die andern immer noch dran: "Dibbelabbes unn Schaales, das is es Selwe!" (Wobei das Selbe und das Gleiche im Saarland das Selbe bzw. das Gleiche sind).
In Wirklichkeit gibt es den "kleinen Unterschied" zwischen Dibbelabbes und Schaales: Der "Dibbelabbes" ist der Auflauf (Dibbe = Topf; Labbes = grosses Teil). Der "Schaales" ist die gerührte Masse, die überall Kruste (= Schale) hat. Allerdings gibt es regionale und vielleicht sogar familiäre Unterschiede.
Laut dem letzten Absatz hab ich somit einen "Dibbelabbes Schaales kreiert." Weil ,ich eine große Pfanne und Lauch benutzt hab ,allerdings hab ich darin gerührt. Ihr seht das ist gar nicht so einfach.Aber wenn hier Saarländer mitlesen,dürft ihr gerne eure Meinung hinterlassen.
Labels:
saarländische Küche,
selbstgemacht
Sonntag, 25. September 2011
Hoorische
Herbstzeit ist Kartoffelzeit und somit genau der richtige Zeitpunkt mal unsere deftige saarländische Kartoffelküche vorzustellen, die ich in letzter Zeit doch sträflich vernachlässigt habe.
Selbst die Sterneköche bei uns haben das Potential unserer saarländischen Gerichte erkannt und setzen sie seit einigen Jahren vermehrt auf ihre Karten. Natürlich etwas gehobener.
Übrigens habe ich vor kurzem irgendwo gelesen ,dass wir im Saarland die größte Dichte an 1,2 und 3 Sternköche haben
Auch wenn das Saarland flächenmäßig das kleinste Bundesland nach den Stadtstaaten ist, darf man das Saarland auf kulinarischer Ebene keinesfalls unterschätzen. Da das Saarland früher einmal an Frankreich angeschlossen war, gibt es in unsererKüche ebenso viele französische wie deutsche Einflüsse und halt auch unsere deftige Hausmannskost ,in der die Kartoffel eine Hauptrolle spielt.
Für diese Gerichte könnte ich mir glatt eine Kartoffelschälmaschine anschaffen. Bei meinen jugendlichen Vielfraße gehen da einige Kilo über den Schäler.
Deshalb werde ich nun in loser Folge mal verstärkt unsere Küche vorstellen.
Es sind meist einfache und nahrhafte Gerichte .
Also nix für Leute ,die auf ihr Gewicht achten müssen. Ursprünglich sollten von den saarländischen Gerichten Bergleute, Bauern und Industriearbeiter satt werden und Kräfte für die schwere Arbeit sammeln.
„Hoorische“ sind eigentlich „Gefillde „ (gefüllte Klöße in der Größe eines Kinderkopfes) nur ohne Füllung und werden traditionell mit einer Specksoße und als Beilage Sauerkraut oder Apfelmus gegessen .Apfelmus wird übrigens bei den meisten unserer Kartoffelgerichten gereicht.
Labels:
saarländische Küche,
selbstgemacht
Samstag, 24. September 2011
Paprika Curry mit Flusskrebsen
Zutaten
4 Paprikas
2 Zwiebel
1 Knoblauch
200 g Champignons
Fischfond
Kokosmilch
rote Curry Paste
1 Stange Lauch
1 Karotte
Flusskrebsschwänze nach Bedarf
Salz , Pfeffer, Honig oder Agaven Dicksaft
1 Pack. Woknudeln
Fett zum braten
Zubereitung:
Alles Gemüse putzen und würfeln.
Das Fett in einer weiten Pfanne heiß werden lassen.Die Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Lauch darin anschwitzen.
Mit Fischfond ablöschen und fast völlig einkochen lassen.Das geht in einer weiten Pfanne recht schnell.
Das restliche Gemüse und die Kokosmilch zugeben.
Die Curry Paste einrühren und mit den Gewürzen abschmecken.
Ca 10 min köcheln lassen.Nochmal abschmecken und die Krebsschwänze darin erwärmen.
In der Zwischenzeit die Woknudeln ca 4 min kochen lassen und dann unter das Curry mischen und servieren.
Freitag, 23. September 2011
Spaghetti Kürbis Bolognese oder Kürbis Spaghetti Bolognese??????? !!!!!!!!
Mein erstes Mal.....mit Spaghetti Kürbis
Hokaido und Butternut hab ich schon öfter probiert Spaghetti Kürbis hatte nun bei mir Premiere.
Bis dato hab ich mir auch nie Gedanken darüber gemacht warum der Kürbis so heißt wie er heißt.
Als ich Anfang der Woche verkündete , es gibt Sphagetti aus Kürbis, wurde ich schräg angeschaut mit der Bemerkung............Viel Spaß beim basteln.........Die dachten warscheinlich ,ich würde den ganzen Kürbis in feine Spaghettis schneiden.So richtig konnte ich es mir auch nicht vorstellen,wie das funktionieren sollte.Ist aber kinderleicht.
Richtige Spaghettis sehen zwar anders aus aber ich glaube das lag aber auch an der Kochzeit.
Meine " Spaghettis " sahen doch eher wie gelbes Sauerkraut aus.
Ich habe aber die Kochzeit auch überschritten.Im WWW stand ca 45 min. Bei mir waren es doch noch 10 min mehr.
Geschmeckt hat er trotzdem .Ich könnte mir vorstellen ,dass bei weniger Kochzeit die Fäden größer geblieben wären und auch noch" Biss " gehabt hätten.
Ich werde es aber wieder probieren.
Labels:
Gemüse,
Hackfleisch
Mittwoch, 21. September 2011
Wirsingeintopf
Nach einer 4 wöchigen Zwangspause , fange ich heute wieder mit etwas sehr Bodenständigem an.
Frei nach unserem saarländischen Credo....." Hauptsach gudd gess "
Ganz einfach zubereitet und etwas für die kälteren Tage, die ja unweigerlich im Anmarsch bzw. schon da sind.
Diesen Eintopf bereite ich am liebsten schon am Abend vorher zu.Denn ein Kohleintopf schmeckt erst aufgewärmt richtig gut.
Labels:
Gemüse,
Hackfleisch,
saarländische Küche,
schnell
Mittwoch, 24. August 2011
Trottole in Thymian Rahm und Pfifferlingen.
Bei diesem Wetter zu kochen ist schon eine Herausforderung. Wir hatten die letzten Tage nur Salat mit irgendwas gegessen. Gestern wurden von meinen Mitessern dann aber doch Stimmen laut…..“wann kochst du wieder was.“
Ehrlich , bei solchen Temperaturen bräuchte ich nix warmes…….aber die Jugend sieht das wohl anders.
Also hab ich heute gekocht……mit minimalem Aufwand aber trotzdem extrem lecker.
Selbst die Pfifferlinge hatten ein Einsehen. Ich hab selten solch saubere und schöne Pfifferlinge bekommen.
Samstag, 20. August 2011
Nudelrisotto mit frischen Pfifferlingen
Arthurs Tochter hat zu einem neuen Blog Event aufgerufen .Gerichte mit "N "
da diese Kathegorie bei mir auch unterbestzt ist , hab ich mir was einfallen lassen.
Labels:
Blog Event,
Gemüse,
Innereien,
Pasta
Montag, 15. August 2011
Riesen Lamm Tortelini
Zutaten für 4 Personen:
Zitronen Petersilien Pesto
40 g Cashewnüsse, geröstet
1 großes Bund glatte Petersilie
1 Chilischote,
1 Knoblauchzehe
Abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone
6 getrocknete Tomaten
50 g geriebener Parmesan
Olivenöl
Salz
1 Prise Zucker
Die Cashew kerne trocken anrösten und abkühlen lassen Die Tomaten stückeln und den Käse reiben. Die Petersilie fein hacken und die Chilischote und Knoblauch fein würfeln.Zitrone abreiben und auspressen
Alles im Blender etwas zerkleinern und mit Olivenöl bis zu gewünschten Konsistenz verflüssigen. Mit Salz Pfeffer und Zucker abschmecken
Lamm Hackfüllung:
450 g Lamm Brust
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
1 EL Öl
50 ml trockener Weißwein
Zweige Zitronenmelisse Petersilie,Majoran,Rosmarin,Salbei
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
150 g Ricotta
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
2 Eier
Nudelteig
150 g Rosen Mehl
250 g de Cecco Pastamehl
4 Eier ( Eigelb) Das Eiweiß zum einpinseln verwenden
Salz
250 g de Cecco Pastamehl
4 Eier ( Eigelb) Das Eiweiß zum einpinseln verwenden
Salz
2 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen
Mehl zum Ausrollen
Sud :
500 ml Geflügelbrühe
125 g Butter
4 Tomaten
125 g Butter
4 Tomaten
je 5 Zweige Orange und Zitronen Thymian
Pfeffer aus der Mühle
200 gr Champignons
Zubereitung:
Nudelteig:
Mehl, Nudelmehl, Eigelb , Olivenöl und Salz miteinander verkneten und in Klarsichtfolie mindestens eine Stunde besser über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Füllung:
Die Lammbrust waschen ,trocknen ,parieren und 2x durch den Fleischwolf drehen.
Knoblauch und Schalotte schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Lammhack darin bei starker Hitze krümelig braten. Knoblauch und Schalotte dazu geben und kurz mitbraten.
Alles salzen und pfeffern, den Wein angießen und bei mittlerer Hitze offen weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dann abkühlen lassen.
Die Kräuter waschen, trockenschütteln und ohne Stiele fein hacken.
Zusammen mit der Zitronenschale, dem Ricotta unter das Hackfleisch mischen und mit Pfeffer kräftig abschmecken.
Zur Fertigstellung den Nudelteig dünn mithilfe einer Nudelmaschine ausrollen und in Kreise von circa zehn Zentimeter Durchmesser ausschneiden.
Jeweils einen Teelöffel Hackfüllung in die Mitte geben, die Ränder mit Eiweiß bepinseln und die Kreise halbmondförmig zusammen falten. Die Spitze umklappen und die zwei Enden vorne zusammen kleben.
Zubereitung Sud:
Die Geflügelbrühe mit dem Thymian aufkochen. Alles um die Hälfte reduzieren lassen. Die kalte Butter in Würfel schneiden und nach und nach einrühren.
Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und abziehen.Tomaten entkernen und in Streifen schneiden. Die Pile säubern und in Hälften schneiden.In etwas Butter anbraten.Die Tomaten kurz mit anziehen lassen und alles zum Sud geben.Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmstellen.
Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, mit grobem Meersalz abschmecken, die Tortellini hinein geben und circa fünf Minuten ziehen lassen.
Fertigstellung
Die Tortelini aus dem Wasser heben ,etwas abtropfen lassen und in dem Tomaten - Pilzsud schwenken.
Auf dem Teller anrichten und mit etwas Pesto und Parmesan bestreuen
Labels:
Dip,
Gemüse,
Hackfleisch,
Kräuter,
Pasta,
selbstgemacht
Freitag, 12. August 2011
Gnocchis mit Gorgonzola Soße
Zutaten für 6 Personen als Hauptspeise ohne Beilagen.
1700 gr Kartoffeln ergibt
1300 gr Kartoffeln schon fertig durchgepresst
100 gr De Cecco Semola di Grano duro
130 gr Rosenmehl oder anderes doppelgriffiges Mehl
3 Eigelb
Pfeffer aus der Mühle Salz Muskat
Ich gare die Kartoffeln mit Schale im Backofen ca 30 -35 min weich , so verdampft schon ein guter Teil Wasser und ich brauch nicht so viel Mehl. Somit bleiben die Gnocchis schön locker.
In der Zwischenzeit kann man die Soße vorbereiten.
Die Kartoffeln etwas abkühlen lassen und pellen. Gleich durch die Kartoffelpresse drücken.
Ich pelle immer zwei ,drei Kartoffeln und presse sie direkt durch , so bildet sich keine Haut.
Das geht bei den Backofen Kartoffeln nämlich viel schneller als bei Pellkartoffeln und die Kartoffeln kühlen schneller ab , so dass ich zügig weiter arbeiten kann.
Alle Zutaten gut vermengen und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Kräftig würzen .
Der Teig sollte fast nicht mehr an den Händen kleben. Ein klein wenig ist ok denn er wird ja noch in Mehl gerollt.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und zu 3-4 Würsten formen. Einmal im Mehl rollen und zur Seite legen.
Dann jede einzelne Wurst zu einer Wurst mit 2 cm Durchmesser rollen.
Gleichgroße Stücke abteilen und jedes Stück in den Händen oval formen.
Mit einer Gabel etwas platt drücken und bis zum abkochen auf ein bemehltes Brett legen.
Zutaten für die Gorgonzola Soße
150 gr Gorgonzola
1 Zwiebel gewürfelt
1 Knoblauch gewürfelt
200 ml Fond
100 ml Weißwein
200 ml Sahne
Butterschmalz zum braten.
Salz ,Pfeffer aus der Mühle
½ Bund Petersilie fein geschnitten.
Die Zwiebel und Knoblauch im Butterschmalz glasig angehen lassen. Mit Weißwein und der Hälfte des Fonds ablöschen. Etwa um die Hälfte reduzieren lassen.
In der Zwischenzeit den Käse in der Sahne schmelzen lassen.
Danach die Käse Sahne und den Rest Fond zu den Zwiebeln geben und noch mal aufkochen lassen.
Mit den Gewürzen abschmecken und die Petersilie zufügen. Eventuell mit etwas Speisestärke abbinden.
Dazu gabs einen grünen Salat mit Tomaten.
Donnerstag, 11. August 2011
Eisberg- Fenchel-Orangen - Salat
Fenchel liebt oder hasst man ,ich war schon über 40 als ich ihn lieben gelernt hatte.Nur als Tee mag ich ihn immer noch nicht. Meine Familie isst ihn nicht so bedingungslos aber ab und an darf ich ihn als Salat präsentieren.
Das hab ich nun wieder mal getan und diese Version war äusserst lecker. Deshalb darf er auch am Garten Koch Event August vom Gärtnerblog teilnehmen.
Labels:
Blog Event,
Salat,
vegetarisch,
Vorspeisen
Pfirsich und nochmal Pfirsich
Marzipanpfirsich auf Pfirsichcarpaccio
Beim Einkauf diese Woche hab ich wunderschöne Pfirsiche günstig bekommen und zugeschlagen .Was ich damit machen wollte stand noch in den Sternen .Ich musste sie einfach kaufen.......es kam dann wie es kommen musste......keine Zeit mich im Netz umzuschauen,was man da leckeres zaubern konnte und die Pfirsiche wurden immer reifer und reifer.
Bevor ich sie in die Tonne kloppen konnte ,entschied ich mich was altbewährtes damit zu machen.
Diese Geschichte klappt auch gut mit Dosenpfirsichen.
Normalerweise gibts die einfach so oder mit Pfefferkirschen.
Dieses Mal gab es dank meinem Großeinkauf ,halt Pfirsichcarpaccio dazu.
Normalerweise gibts die einfach so oder mit Pfefferkirschen.
Dieses Mal gab es dank meinem Großeinkauf ,halt Pfirsichcarpaccio dazu.
Mittwoch, 10. August 2011
Auberginen Lasagne
Meine normalen Auberginen sind erntereif.
Die hellen und die Kugel-Auberginen brauchen noch.
Außerdem muss ich jetzt schon nach neuen Ideen für Paprika suchen….
Ich weiß ja auch nicht…….die Tomaten schwächeln im Moment ,selbst im Gewächshaus……..aber die Paprikas und Chilis……..wachsen als würden sie dafür bezahlt.
Labels:
Auberginen,
Gemüse,
Gewürze,
Kräuter,
vegetarisch
Dienstag, 9. August 2011
Lachs Tortellini in Salbeibutter Artischocken und Tomaten
Bei uns im Saarland hat gestern die Schule wieder begonnen und der Alltag hat mich wieder. Und prompt musste es heute wieder schnell gehen. Dann greif ich auch schon mal auf ein abgepacktes Produkt zurück
Tortellini sind da immer gut……….alles in allem hat das 20 min gedauert. Montag, 8. August 2011
Birnen Bohnen und Speck.........mit Gorgonzola
Birnen, Bohnen und Speck ist ein altes Hamburger Gericht. Ich hab diesem norddeutschen Klassiker mal ne andere Note verpasst.
Hat geschmacklich nicht mehr allzu viel mit dem Original zu tun……..Total andere Liga aber klasse sagen meine Mitesser.
Labels:
Blog Event,
Gemüse,
Käse
Sonntag, 7. August 2011
Ochsenschwanz Ragout mit ......Tofie di Recco handgemacht
Gestern war ich ein richtiges Glückskind.
Zuerst hab ich bei dem Metzger meines Vertrauens einen Ochsenschwanz gesehen und der war wider Erwarten nicht bestellt sondern einfach so frei verkäuflich …da musste ich sofort zugreifen……..den bekommt man nicht alle Tage.
Und auf der Suche nach der passenden Beilage hatte ich zum zweiten Mal Glück…….. ich stolperte über das Video von Robert bei lamiacucina……..diese Pasta hatten es mir direkt angetan.
Pastamehl hab ich sowieso immer zu Hause , es war Samstag Nachmittag und es regnete in Strömen , ich hatte also Zeit……und Zeit braucht man bei dieser Pasta.
.
Labels:
abgekupfert,
Braten,
Pasta
Mittwoch, 3. August 2011
Fruchtiges Tomaten Chili
Es geht ja nix über die eigenen Tomaten.....rot vom Strauch geerntet.......den Geschmack bekommt man bei keiner gekauften.
Ob die aromatischen Roma Tomaten
oder runde Salattomaten
Bei mir dürfen die Tomaten immer hängen bis sie wirklich verzehrt oder verwertet werden dann ist der Geschmack so richtig ausgeprägt und fruchtig.............deshalb ist mein Chili auch ein fruchtiges Chili.
und hier noch ein kleiner Ausblick auf meine kommende Ernte die Chilis und Paprika sind leider noch grün aber die Gurken und Auberginenernte läuft schon
Und hatte ich nicht zwei Posts vorher geschrieben....ich hätte meine Zucchinischwemme im Griff ?
Scheinbar nicht.....die beiden Exemplare hatten sich im hintersten Winkel versteckt.......
Schade aber davon kann man noch nicht mal mehr Suppe machen.
Cappuchino hausgemacht
Hab ich gestern bei Irene's Leckereien gesehen und mich heute morgen auf den Weg gemacht.....ich hatte keinen löslichen Kaffee im Haus.
Das ist genau mein Ding.........
Zu Weihnachten hab ich schon mal was ähnliches in trockener Version verschenkt klick mich
für solche Sachen bin ich immer zu haben.Mir hat er nur zu sehr nach Kaffee geschmeckt deshalb
hab ich zusätzlich noch einen Löffel dunklen Valrhona Kakao dazugetan und einen Tick mehr Zucker.
Das Ergebnis ist ein äussert leckerer Cappucino mit einem klasse Schaum, der bei mir durch die Schokolade etwas dunkler ausgefallen ist.
Danke Irene für dieses tolle Getränk.Mach ich jetzt öfter, zumal der ratz fatz gemacht ist.
Ich hab den Rest in ein Schraubglas getan .........mal schauen wie lange er sich aufheben lässt.
Wenn er sich aufheben lässt......meinem Jüngsten hat er nämlich auch geschmeckt..........Ich glaub ,ich muss das Glas verstecken wenn ich die Haltbarkeit testen will....lach
Labels:
abgekupfert,
Milch
Dienstag, 2. August 2011
Zucchini Puffer
Sommerzeit ist auch die Zeit der Zucchinischwemme.
Ich hab meine aber derzeit gut im Griff……...oder sie mich.
Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem nicht irgendwo Zucchini dabei ist.
Die üblichen Verdächtigen wie Zucchinisuppe oder überbacken gibt’s auch zwischendurch mal. Ausserdem haben ja auch noch Tomaten & Co Saison , die darf man ja auch nicht vernachlässigen.
Wenns mal ganz arg kommt……..finden sie ihr Ende in einem Relish…(das muss ich auch noch verbloggen )…….oder ich lade Freunde ein zum Zucchini verkosten……jaaaaaaaa es soll auch noch Leute geben ,die keine Zucchini im Garten haben und demzufolge auch noch nicht Zucchini geschädigt sind……lach
So wie bei diesen Zucchini Puffer…….ein wenig nett angerichtet sind sie eine schöne Vorspeise.
Sie lassen sich gut vorbereiten und sind kalt noch lecker.
Labels:
Beilage,
Fingerfood,
Gemüse,
Gewürze,
Käse,
Kräuter,
vegetarisch,
Vorspeisen,
Zucchini
Abonnieren
Posts (Atom)
